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Französisch-Polynesien: Zyklon Oli verursacht erhebliche Sen - Studiosus - Stand: 5. Februar 2010
Mit starken Regenfällen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 210 km/h hat Zyklon Oli in der Nacht zum 5. Februar die Inselgruppe von Französisch-Polynesien gestreift. Dabei wurden auch auf Tahiti und Moorea größere Sachschäden verursacht. Ein Mensch kam dabei ums Leben. Mittlerweile hat sich der Zyklon von der Inselgruppe wieder entfernt und das Wetter beruhigt.
Derzeit reisen keine Gäste von uns in Französisch-Polynesien. Die nächsten Reisen beginnen wieder ab Mitte März.
Wir standen in den letzten Stunden in engem Kontakt mit unseren Leistungsträgern auf Tahiti und Moorea. An unseren Besichtigungspunkten und den von uns benutzten Hotels sind nur geringere Schäden entstanden. Wir gehen daher davon aus, dass wir unsere März-Reisen ohne Einschränkungen durchführen können.
Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen nach Französisch-Polynesien.
Mit freundlichen Grüssen
Studiosus Reisen München GmbH
Riesstr. 25, 80992 München
HR München B 40171
Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch
Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

