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24.5.2012 : 9:01 : +0200

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Gewalttäige Auschreitungen bei Demonstrationen in Südkorea

In der südkoreanischen Hauptstadt Seoul haben 15.000 Menschen gegen die Wiederaufnahme des Imports amerikanischen Rindfleischs demonstriert. Dieser wurde wegen der BSE-Gefahr 2003 gestoppt. Es soll jetzt wieder eingeführt werden, da die USA gedroht hat, sonst ein seperates Freihandelsabkommen nicht zu ratifizieren.

Die Tatsache das die dafür notwendigen Kontrollen wohl zu schwach sind, erregte die Menschen sehr, so dass sie zu Hauf demonstrierten. Jedoch waren wohl Radanlierer unter den Demonstraten und es gab Gefechte mit der Polizei. Diese setzte Wasserwerfer und Schlagstöcke ein, während die Demonstraten Eisenstöcke benutzten und Steine warfen. Es wurden insgesamt ca. 200 Menschen verletzt, ca. 60 % davon waren Polizisten.

05.07.2008 11:16 Alter: 4 Jahre