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Kirgisistan: Lage bleibt angespannt - Studiosus - Stand: 20. Mai 2010
Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Gegnern der Regierung und den Sicherheitskräften sind seit Anfang April in Kirgisistan zahlreiche Menschen getötet und verletzt worden. In Reaktion auf die angespannte Situation rät das Auswärtige Amt von nicht unbedingt erforderlichen Reisen, vor allem in den Süden des Landes, ab und schreibt wörtlich:
„Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Kirgisistan, insbesondere in den Süden des Landes, wird derzeit abgeraten.
Bei Reisen nach Kirgisistan wird um besondere Vorsicht gebeten. Reisenden wird empfohlen, Menschenansammlungen zu meiden, sich ständig über die aktuelle Sicherheitslage informiert zu halten und die Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Die Lage in Kirgisistan ist nach wie vor gespannt."
Nach Auskunft des zuständigen Referenten im Auswärtigen Amt wird sich die Lage in absehbarer Zeit nicht ändern. Die Situation ist auch im Norden nicht stabil und sollte nicht unterschätzt werden. Deshalb werden wir bis auf Weiteres Kirgisistan nicht mehr besuchen.
Für die Gäste der Zentralasien-Reise, die am 27. Mai nach Kirgisistan einreisen sollten, ändern wir das Programm. Die Gruppe wird einen längeren Aufenthalt in Usbekistan haben und von dort direkt nach Kasachstan fliegen. Wir geben allen vor Ort betroffenen Kunden umgehend bezüglich der Umroutungen Bescheid.
Gäste von demnächst geplanten Reisen werden zeitnah per Rundschreiben über den geänderten Reiseverlauf informiert.
In Reaktion auf die jüngsten Ereignisse und auf das Abraten des Auswärtigen Amtes haben alle unsere Gäste auf Reisen, die nach Kirgisistan führen, bis auf Weiteres ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung ihrer Reise.
Mit freundlichen Grüssen
Studiosus Reisen München GmbH
Riesstr. 25, 80992 München
HR München B 40171
Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch
Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

