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Libyen: Lösung im Streit mit der Schweiz in Sicht - Studiosus- Stand: 22. Februar 2010
Im seit 2008 schwelenden Streit zwischen Libyen und der Schweiz zeichnet sich eine Lösung ab. Einer der beiden Geschäftsleute, denen von der libyschen Justiz diverse Vergehen vorgeworfen werden, hat am 22. Februar die Schweizer Botschaft in Tripolis verlassen und sich den libyschen Behörden gestellt. Der zweite Geschäftsmann durfte das Land bereits in Richtung Tunesien verlassen.
Vor diesem Hintergrund mehren sich die Anzeichen für die baldige Aufhebung des jüngst wegen dieses Streits erlassenen Einreiseverbots für alle Bürger des Schengen-Raums. Unsere Recherchen im Land und bei mehreren Fluggesellschaften haben zudem ergeben, dass dieses Verbot bisher nur in wenigen Fällen umgesetzt wurde.
Aktuell reisen keine Gäste von uns in Libyen. Gäste der zuletzt durchgeführten Libyen-Reise haben das Land programmgemäß und ohne Komplikationen am 18. Februar Richtung Ägypten verlassen. Weitere Einreisen nach Libyen sind wieder ab dem 12. März vorgesehen.
Aufgrund der jüngsten positiven Entwicklung sind wir zuversichtlich, dass wir alle unsere im März und April geplanten Libyen-Reisen laut Programm durchführen können.
Die Entwicklung der nächsten Tage beobachten wir sehr aufmerksam. Falls wir entgegen der aktuellen Entwicklung gezwungen sein sollten, die im März und April beginnenden Libyen-Reisen abzusagen, werden wir darüber bis spätestens 26. Februar informieren.
Alle Gäste unserer Libyen-Reisen im März und April werden umgehend per Rundschreiben benachrichtigt.
Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung beziehungsweise Stornierung unserer Libyen-Reisen.
Mit freundlichen Grüssen
Studiosus Reisen München GmbH
Riesstr. 25, 80992 München
HR München B 40171
Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch
Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

