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Namibia: Nebenstraßen nach Regenfällen unterbrochen - Studiosus - Stand: 6. März 2009
Die ungewöhnlich starken Regenfälle der letzten Tage führen in Nordnamibia zwischen Walvisbay und der Grenze zu Angola zu weiträumigen Überflutungen in den Trockentälern. Viele ungeteerte Nebenstraßen mussten für den Verkehr gesperrt werden, darunter auch die ausnahmslos unbefestigten Zufahrtstraßen vom Süden zum Etoscha-Nationalpark. Da Meteorologen jedoch bereits in den nächsten Tagen einen Wetterumschwung hin zu trockener Witterung prognostizieren, ist mit einem zügigen Abschluss der Instandsetzungsarbeiten und mit einer Wiedereröffnung der Straßen zu rechnen. Dies gilt auch für die Zufahrtsstraßen zum Etoscha-Nationalpark.
Von der aktuellen Sperre der Zufahrtstraßen in den Etoscha-Nationalpark ist auch eine Reisegruppe von uns betroffen. Die Gäste halten sich aktuell ca. 200 km südlich des Nationalparks in Omaruru auf und sind allesamt wohlauf. Wir werden ihnen kurzfristig ein Ersatzprogramm in der Region um Omaruru anbieten.
Weitere Reisen nach Namibia sind ab dem 7. März vorgesehen. Die Gäste werden erst in der zweiten Märzhälfte in den von den jüngsten Regenfällen betroffenen Norden Namibias reisen. Wir gehen aufgrund des erwarteten Wetterumschwungs davon aus, dass bis zu diesem Zeitpunkt alle wichtigen Straßenverbindungen wieder ohne Behinderungen befahrbar sind.
Dennoch informieren wir umgehend per Rundschreiben alle in den nächsten Wochen nach Namibia reisenden Gäste über die aktuellen Straßenunterbrechungen in Nordnamibia und über nicht gänzlich auszuschließende kleinere Programmänderungen.
Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchungen oder Stornierungen unserer Namibia-Reisen.
Ihr Studiosus-Sicherheitsmanagement
Studiosus Reisen München GmbH
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Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch
Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

