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24.5.2012 : 12:19 : +0200

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Namibia: Überschwemmungen im äußersten Norden - Studiosus - Stand: 3. April 2009

Heftige Niederschläge führen seit einigen Tagen in den im äußersten Norden gelegenen Provinzen Namibias zu starken Überschwemmungen. Betroffen sind auch die Provinzen Caprivi und Okavango im Grenzgebiet zu Angola, Sambia und Botswana. Dagegen hat sich die Lage in der etwas südlicher gelegenen Region um den Etoscha-Nationalpark wieder normalisiert. Hier war es Anfang März zu großflächigen Überflutungen gekommen.

In seinem am 3. April aktualisierten Sicherheitshinweis informiert das Auswärtige Amt über die weiträumigen Überschwemmungen in der genannten Grenzregion sowie über das in diesem Gebiet temporär erhöhte Malariarisiko. Wörtlich schreibt das Amt: 

„Die sechs nördlichen Provinzen Omusati, Oshana, Ohangwena, Oshikoto, Okavango und Caprivi sind wegen heftiger UEberschwemmungen zum Notstandsgebiet erklärt worden. ... Einige von Touristen weniger besuchte Gebiete im Norden Namibias zwischen der Etoscha-Pfanne und der angolanischen bzw. sambischen Grenze können in der Regenzeit, besonders in den Monaten Februar bis April, von Überschwemmungen großen Ausmaßes betroffen sein. Im Falle solcher Überschwemmungen erhöht sich - unter Umständen auch über den eigentlichen Überschwemmungszeitraum hinaus - das Malariarisko.“

Aktuell reisen viele unserer Gäste in Namibia, keine jedoch in dem von den jüngsten Überschwemmungen betroffenen Gebiet. Die nächsten Abreisen nach Caprivi sind erst wieder ab Ende April geplant. 

Mit dem in Kürze bevorstehenden Ende der Regenzeit ist auch im äußersten Norden Namibias mit einem Wetterumschwung hin zu trockener Witterung zu rechnen. Wir gehen daher von einer zügigen Normalisierung der Lage und einer regulären Durchführbarkeit unserer Reisen in den Caprivi-Nationalpark Ende April aus. 

Alle unsere Namibia-Gäste erhalten die jeweils aktuellen Medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes bei Buchung und mit den Reiseunterlagen. Sie sind somit auch über ein insgesamt im Norden Namibias bestehendes Malaria-Risiko informiert. 

Es besteht auch weiterhin daher kein Recht auf kostenlose Umbuchungen oder Stornierungen unserer Namibia-Reisen.


Ihr Studiosus-Sicherheitsmanagement


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Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch

Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

03.04.2009 13:26 Alter: 3 Jahre