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4.2.2012 : 18:50 : +0100

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Peru: Zur aktuellen Lage in der Region Cuzco - Studiosus - Stand: 1. Februar 2010

Nach den ungewöhnlich starken Regenfällen bleibt die Lage in der Umgebung von Cuzco schwierig. Nach jüngsten Berichten peruanischer Medien wurden über 100 Brücken zerstört. Zudem sind landwirtschaftliche Nutzflächen sowie Straßen- und Schienenverbindungen immer noch überschwemmt. Elf Menschen kamen bisher ums Leben.

Die Bahnverbindung von Cuzco über Ollantaytambo in das unmittelbar unterhalb der Ausgrabungsstätte von Machu Picchu gelegene Aguas Calientes ist nach wie vor unterbrochen. Aufgrund der erheblichen Schäden an der Bahnlinie rechnen Experten damit, dass die Verbindung frühestens in der zweiten Märzhälfte wieder benutzbar sein wird. Reguläre Besichtigungen der Ausgrabungsstätte sind bis zu einer Wiederaufnahme des Bahnverkehrs nach Aguas Calientes nicht möglich.  

Am 26. Januar hat das Auswaärtige Amt in Reaktion auf die Lage rund um Cuzco folgenden aktuellen Hinweis in seinen Sicherheitshinweis zu Peru eingefügt:„Nach schweren Regenfällen sind in der Gegend um Cuzco viele Urlauber von der Außenwelt abgeschnitten. Überschwemmungen haben den Ort Aguas Calientes in der Nähe der Touristenattraktion Machu Picchu unzugänglich gemacht. Die Touristen werden von Armee und Polizei mit Hubschraubern aus Aguas Calientes ausgeflogen. Die Eisenbahnstrecke zwischen Machu Picchu und der Provinzhauptstadt Cuzco ist unterbrochen. Die Verkehrsflüge zwischen Cuzco und Lima verkehren wegen des starken Regens unregelmäßig, so dass je nach Wetterlage auch mit der vollständigen Einstellung gerechnet werden muss. Von Reisen in die Gegend von Cuzco wird zum jetzigen Zeitpunkt abgeraten.“ 

Aktuell reisen keine Gäste von uns in der Region Cuzco. Derzeit laufende Reiseprogramme haben wir aufgrund der Situation in den letzten Tagen kurzfristig umgestellt.

Im Februar beginnt eine größere Zahl von Südamerikareisen. Bei vielen dieser Reisen ist ein Besuch von Cuzco sowie der Inka-Ruinen von Machu Picchu vorgesehen. 

Da es in Cuzco selbst nur geringfügige Schäden gegeben hat, gehen wir aktuell davon aus, dass Besuche in der Stadt in wenigen Tagen wieder möglich sind. Auch im Urubamba-Tal ist mit einer Normalisierung der Lage noch im Februar zu rechnen. Dagegen ist ein Besuch von Machu Picchu nach allen uns vorliegenden Erkenntnissen in den kommenden Wochen definitiv nicht möglich. Wir werden daher alle Reiseprogramme sorgfältig an die jeweils aktuellen Gegebenheiten anpassen, attraktive Ersatzprogramme erarbeiten und alle betroffenen Kunden umgehend benachrichtigen. 

Da mit Machu Picchu ein Höhepunkt jeder Südamerika-Reise entfällt, bieten wir ab sofort allen Südamerika-Gästen, bei deren Reise ein Besuch dieser Ausgrabungsstätte vorgesehen war, mit Abreise bis zum 10. März ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung an. 

Wir werden die weitere Entwicklung der Lage sehr aufmerksam verfolgen und Sie spätestens am 10. Februar erneut informieren.  


Mit freundlichen Grüssen

Studiosus Reisen München GmbH
Riesstr. 25, 80992 München
HR München B 40171
Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch

Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

01.02.2010 12:42 Alter: 2 Jahre