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24.5.2012 : 13:19 : +0200

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Ukraine: Leichte Entspannung nach Überschwemmungen - Studiosus - Stand: 30. Juli 2008

Die tagelangen, heftigen Niederschläge haben in Teilen der Westukraine seit dem 26. Juli zu großflächigen Überschwemmungen geführt. Zahlreiche Straßen, Bahnverbindungen und Stromleitungen wurden unterbrochen. Medien berichten von zahlreichen zerstörten Häusern, mindestens 26 Menschen kamen ums Leben. Zur Koordination der Hilfsmaßnahmen verhängte Staatspräsident Juschtschenko einen 90-tägigen Ausnahmezustand über die betroffenen Gebiete. Die stärksten Zerstörungen gab es in der am nördlichen Karpatenrand gelegenen Region Iwano-Frankiwsk (Stanislau) sowie entlang des Dnjestr-Flusses.

Dank einer deutlichen Wetterverbesserung hat sich die Lage in der Zwischenzeit wieder leicht entspannt, die Aufräumarbeiten haben begonnen.

Aktuell reisen keine Gäste von uns im Westen der Ukraine. Die nächsten Abreisen in die Region sind wieder ab dem 8. August vorgesehen.

Nach intensiven Kontakten mit unseren örtlichen Leistungspartnern ergibt sich folgendes aktuelle Bild: Alle von uns benutzten Hotels in Lemberg, Tschernowitz, Stanislau und Tarnopol funktionieren ohne Einschränkungen. Aufgrund einiger momentan noch unterbrochener Straßen können jedoch bis auf Weiteres örtlich begrenzte Umleitungen nicht ausgeschlossen werden. Diese Umroutungen erfordern nach jetzigem Kenntnisstand keine Änderung unserer Reiseprogramme in der Region. Wir gehen daher davon aus, dass wir unsere Reisen wie geplant durchführen können und werden dies ab sofort allen unseren im August in die Westukraine reisenden Gästen per Rundschreiben mitteilen.

Die Halbinsel Krim und die Region um Kiew waren zu keinem Zeitpunkt von den jüngsten Überschwemmungen betroffen.

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Reisen in die Ukraine.

30.07.2008 23:00 Alter: 4 Jahre