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Ungarn: Gewaltsame Demonstrationen am Nationalfeiertag befürchtet - Studiosus - Stand: 14. März 2008
In der ungarischen Hauptstadt Budapest befürchten die Behörden Ausschreitungen rund um die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag am 15. März. Bereits in den letzten beiden Jahren kam es an einigen Nationalfeiertagen zu Demonstrationen der Opposition gegen die ungarische Regierung. Diese verliefen teils gewaltsam.
Aus diesem Grund hat das Auswärtige Amt am 13. März folgenden aktuellen Hinweis in seine Reiseinformationen zu Ungarn eingefügt:
„Am 15. März 2008, einem ungarischen Nationalfeiertag, können größere politische Demonstrationen vor allem im Stadtgebiet von Budapest nicht ausgeschlossen werden.
Sie können auch zu Straßensperrungen größeren Umfangs führen. Reisende sollten größere Menschenansammlungen meiden bzw. umgehen.“
Am Tag des Nationalfeiertags halten sich keine Gäste von uns in Budapest auf. Die nächsten Ungarn-Reisen beginnen wieder ab dem 20. März.
Alle Beobachter gehen derzeit davon aus, dass sich die Lage nach möglichen
Ausschreitungen am 15. März schnell wieder beruhigen wird. Wir rechnen daher nicht mit protestbedingten Behinderungen bei unseren Reisen.
Wir werden in jedem Fall die weitere Entwicklung in den nächsten Wochen aufmerksam verfolgen und umgehend informieren, falls es Hinweise auf eine länger anhaltende innenpolitische Auseinandersetzung geben sollte.
Bei unseren Reisen nach Ungarn und Budapest besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiosus-Sicherheitsmanagement
Studiosus Reisen München GmbH
Riesstr. 25, 80992 München
HR München B 40171
Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch
Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

