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24.5.2012 : 14:47 : +0200

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Griechenland: Anschlag auf US-Bank in Athen - Studiosus- Stand: 17. Februar 2010

In Athen ist im zentrumsnahen Stadtviertel Kolonaki am 16. Februar abends ein Anschlag auf die US-Bank J.P. Morgan verübt worden. Der Explosion ging eine telefonische Warnung voraus, das Gelände wurde weiträumig abgesperrt. Es entstand erheblicher Sachschaden, verletzt wurde niemand. Die griechischen Behörden vermuten, dass eine linksextreme Terrororganisation für diesen jüngsten Anschlag verantwortlich ist. In den letzten Monaten kam es in der griechischen Hauptstadt Athen mehrmals zu gezielten Anschlägen auf Bankgebäude, Polizisten und Einrichtungen der Polizei. 

Aktuell gilt der letztmalig am 9. Februar aktualisierte Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes, in dem es wörtlich heißt: „In Athen ist es in letzter Zeit zu vereinzelten, politisch motivierten Anschlägen gegen staatliche Einrichtungen und Einzelpersonen gekommen, die sich jedoch nicht gegen Touristen oder touristische Einrichtungen gerichtet haben.“

Zur Zeit reisen aus saisonalen Gründen keine von uns in Griechenland. 
Abreisen sind wieder ab dem 7. März geplant. 

Keiner der in den letzten Jahren in Athen verübten Anschläge hat sich gegen Touristen beziehungsweise touristische Einrichtungen gerichtet. Wir informieren all unsere Gäste bei Buchung und zusammen mit den Reiseunterlagen über das Anschlagrisiko und den entsprechenden Sicherheitshinweis des Amtes. 

Wir werden die weitere Entwicklung der Lage in Griechenland sehr aufmerksam beobachten und Sie bei Bedarf erneut informieren. 

Es besteht auch weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Griechenland-Reisen.


Mit freundlichen Grüssen

Studiosus Reisen München GmbH
Riesstr. 25, 80992 München
HR München B 40171
Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch

Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

17.02.2010 03:01 Alter: 2 Jahre