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24.5.2012 : 14:49 : +0200

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Peru: Zur aktuellen Lage in der Region Cusco - Studiosus- Stand: 18. Februar 2010

Nach den schweren Überschwemmungen Ende Januar entspannt sich die Lage in der Region Cusco zunehmend. In der Stadt selbst funktioniert das Leben wieder normal, auch die wichtigsten Besichtigungspunkte in der Umgebung sind mittlerweile wieder zugänglich. Einige Straßenverbindungen bleiben jedoch weiterhin gesperrt bzw. können wegen Erdrutsch- und Steinschlaggefahr nicht benutzt werden. Mit einer vollkommenen Normalisierung der Lage ist erst mit dem Ende der Regenzeit Ende März zu rechnen. 

Die Instandsetzungsarbeiten an der an mehreren Stellen unterbrochenen Bahnlinie zwischen Ollantaytambo und Aguas Calientes, der einzigen Zufahrtsmöglichkeit zur Ausgrabungsstätte von Machu Picchu, verlaufen planmäßig. Nach allen uns aktuell vorliegenden Informationen ist mit einer Wiedereröffnung der Bahnverbindung um den 15. April zu rechnen. 

Vor diesem Hintergrund gab das peruanische Tourismusministerium bekannt, dass die derzeit geschlossene Ausgrabungsstätte wieder am 1. April öffnen wird. Bis zur Aufnahme des Zugverkehrs wird Machu Picchu jedoch nur über eine mehrstündige anspruchsvolle und in Teilen ausgesetzte Wanderung über den letzten Abschnitt des historischen Inkawegs zu erreichen sein. 

Zu Behinderungen durch starke Regenfälle kam es in den letzten Tagen auch im Norden Perus. Mittlerweile hat sich rund um die von uns besuchten Küstenstädte Trujillo und Chiclayo die Situation wieder beruhigt. Auch die um den 12. Februar gesperrte archäologische Stätte von Chan Chan ist wieder geöffnet. 

Am 17. Februar hat das Auswärtige Amt seinen aktuellen Hinweis zu Peru wie folgt aktualisiert: 

„Aufgrund schwerer Regenfälle in Cusco und Umgebung gibt es derzeit keinen Zugang nach Machu Picchu. Auch der Zugang nach Machu Picchu für Trekker („Camino Inca“) ist geschlossen. Die Stadt Cusco selbst kann besucht werden. Die Reiseziele in der Umgebung von Cusco (insbesondere „Heiliges Tal“, Pisac, Urubamba, Sacsayhuaman) bleiben jedoch nach den UEberschwemmungen wegen der erheblichen Schäden an Straßen und Brücken sowie der Abrutschgefahr von Berghängen nur eingeschränkt zugänglich. .... Starke Niederschläge führen auch zu Behinderungen im Norden des Landes (Trujillo. Lambayeque, Piura und Tumbes).“ 
 
Aktuell reisen keine Gäste in der Region Cusco. Die nächsten Gruppen werden dort am 21. Februar eintreffen. Den Gästen wurde ein attraktives Alternativprogramm in Cusco und Umgebung angeboten. 

Weitere Reisen nach Peru beginnen wieder ab dem 20. März. Bei diesen Reisen ist der Aufenthalt in Cusco in der ersten Aprilwoche geplant. 

Wir werden umgehend alle unsere Peru-Gäste mit Abreise bis zum 15. April darüber informieren, dass bei ihrer Reise eine Besichtigung von Machu Picchu noch nicht möglich ist, und ihnen ein attraktives Ersatzprogramm in Cusco und im Urubamba-Tal anbieten.  

Da bei allen Abreisen bis Mitte April die Besichtigung von Machu Picchu und somit ein zentraler Höhepunkt jeder Südamerika-Reise entfällt, bieten wir allen betroffenen Gästen mit Abreise bis zum 15. April ein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung ihrer Reise.  


Mit freundlichen Grüssen

Studiosus Reisen München GmbH
Riesstr. 25, 80992 München
HR München B 40171
Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch

Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

18.02.2010 03:15 Alter: 2 Jahre