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Peru: Zur aktuellen Lage in der Region Cuzco - Studiosus - Stand: 27. Januar 2010
Ungewöhnlich starke Regenfälle haben in den letzten Tagen in der Region Cuzco zu Überschwemmungen und Unterbrechungen wichtiger Straßen- und Schienenverbindungen geführt. Nach wie vor ist die Bahnverbindung von Cuzco über Ollantaytambo in das unmittelbar unterhalb der Ausgrabungsstätte von Machu Picchu gelegene Aguas Calientes unterbrochen.
Auch im Urubambatal zwischen Pisac und Ollantaytambo bleiben wichtige Verbindungen gesperrt. Die Straße von Cuzco zum Titicacasee ist zwar momentan noch passierbar, Erdrutsche führen aber auch hier zu Verzögerungen. Insgesamt ist die Lage rund um Cuzco angespannt.
Vor diesem Hintergrund rät das Auswaärtige Amt in seinem am 26. Januar aktualisierten Sicherheitshinweis von Reisen in die Gegend von Cuzco ab und schreibt wörtlich:
„Nach schweren Regenfällen sind in der Gegend um Cusco viele Urlauber von der Außenwelt abgeschnitten. UEberschwemmungen haben den Ort Aguas Calientes in der Nähe der Touristenattraktion Machu Picchu unzugänglich gemacht. Die Touristen werden von Armee und Polizei mit Hubschraubern aus Aguas Calientes ausgeflogen. Die Eisenbahnstrecke zwischen Machu Picchu und der Provinzhauptstadt Cusco ist unterbrochen. Die Verkehrsflüge zwischen Cusco und Lima verkehren wegen des starken Regens unregelmäßig, so dass je nach Wetterlage auch mit der vollständigen Einstellung gerechnet werden muss. Von Reisen in die Gegend von Cusco wird zum jetzigen Zeitpunkt abgeraten.“
Aktuell reisen keine Gäste mehr in der Region Cuzco.
Weitere Gäste sollten ab dem 27. Januar in Cuzco eintreffen. In enger Rücksprache mit unseren peruanischen Leistungsträgern haben wir nun die Reiseprogramme für die nächsten Tage so umgestellt, dass ein Aufenthalt in der Region Cuzco vermieden wird.
Die nächsten Abreisen nach Peru beginnen wieder ab dem 6. Februar. Wir gehen davon aus, dass sich bis zu diesem Zeitpunkt die Lage in Cuzco und in der Region wieder normalisiert hat. Wir werden die weitere Entwicklung jedoch sehr aufmerksam verfolgen und bei Bedarf weitergehende Maßnahmen ergreifen. In jedem Fall informieren wir ab sofort alle unsere Peru-Gäste per Rundschreiben über die aktuelle Lage in der Region.
Alle anderen von uns besuchten Regionen in Peru sowie im benachbarten Bolivien sind von diesen Überschwemmungen nicht betroffen.
Da wir aktuell damit rechnen, dass wir alle im Februar beginnenden Reisen wieder wie vorgesehen durchführen können, besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Peru-Reisen.
Mit freundlichen Grüssen
Studiosus Reisen München GmbH
Riesstr. 25, 80992 München
HR München B 40171
Geschäftsführer: Peter-Mario Kubsch
Anm: Die Nachricht bezieht sich nur auf Angebote von unserem Partner Studiosus

